Infrarot-Thermografie
 

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Infrarot-Thermografie
"Echtzeit" Thermografie-
system.

Das von uns verwendete System

Mobiles "Echtzeit" Thermografiesystem mit ultra-hoher Temperaturauflösung von 30 mK, gekühlten HgCdTe- Detektor und Stirling-Kühlung.

 
Außenansicht des Gebäudes.

Wie wird geprüft?

Infrarot-Thermografie ist ein bildgebendes und berührungsloses Verfahren zur Messung derOberflächen-
temperatur von Bauteilen oder Gebäudeteilen. Dabei wird die Strahlung des Messobjektes berührungslos über einen infrarotempfindlichen Sensor gemessen. 

Auf dem Infrarotbild
sind deutlich die Geschossdecken zu erkennen.
In diesen Bereichen liegt eine Wärme-
brücke vor.
Aufgrund physikalischer Zusammenhänge lässt sich dann die Strahlungs- dichte des Messobjektes in eine Temperatur umwandeln.
Unterkühlte Bereiche in den Raumecken
und Schimmel- pilzbildung sind logische Folge- erscheinungen.

Das Ergebnis der Überprüfung

Anhand des Infrarotbildes lassen sich Schlussfolgerungen über

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Ausführungsmängel und Schwachstellen im   Bereich der Wärmedämmung von Gebäuden,

Fenster- Innenansicht
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Art und Lage von verdeckt liegenden Konstruktionsteilen,

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Lage und Ausmaß von Undichtheiten und Durchfeuchtungen,

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Lage und Verlauf von Leitungssystemen machen.

Auf dem Infrarotbild
sind deutlich die
kälteren Zonen im Bereich des Isolierglassteges und im Bereich des unteren Blendrahmens zu erkennen. 
 
 
 
Außenwand im Fensterbereich.

Kältebrücken in Wohnungen

Der Mieter dieser Wohnung hatte den Verdacht, dass die massive Schimmelpilzbildung in seiner Wohnung aufgrund einer Kältebrücke entstanden ist.

 

Infrarotaufnahme der Wand.

Was wird untersucht?

Mit Hilfe der Infrarot-Thermografie konnte nachgewiesen werden, dass die Oberflächentemperaturen der Wände in einem Bereich liegen, wo es bei ausreichender Beheizung und richtiger Belüftung der Wohnung nicht zur Bildung von Kondensationsfeuchte und in weiterer Folge zu keiner Schimmelpilzbildung kommt.

 

Außenwand im Fensterbereich.  
Infrarotaufnahme der Wand.  

 

Außenwand im Türbereich.

Kältebrücken in Wohnungen

Auch die Mieter dieser Wohnung behaupteten der Hausverwaltung gegenüber, dass ein Baumangel in Form einer Kältebrücke vorliegt, welche die Ursache für die massive Schimmelpilzbildung ist.

 

Infrarotaufnahme der Wand.

Was wird untersucht?

Aufgrund der durchgeführten Infrarot-Thermografie in Verbindung mit einer Raumklima-Langzeitmessung konnte der unwiderlegbare Beweis erbracht werden, dass die Wohnung viel zu wenig beheizt und nahezu überhaupt nicht gelüftet wurde.

 

Obere Raumecke.  
Infrarotaufnahme der Ecke.  

 

Fertiger Estrich bei eingeschalteter Fußboden-heizung

Heizungstechnik und Parkettverlegung

Ein weiterer Einsatzbereich der Infrarot-Thermografie liegt in der Heizungstechnik bzw. bei der Verlegung von Parkettböden.

 

Infrarotaufnahme des Estrichs.

Was wird untersucht?

In diesem konkreten Fall hat es Probleme bei der Verlegung eines Parkettbodens gegeben.
Der Bodenleger hatte den Verdacht, dass die Rohre der Fußbodenheizung eine zu geringe Überdeckung haben. Dies führt unweigerlich zu einer Fugenbildung beim Parkettboden.

 

Beheizte Garagenabfahrt.

Installationstechnik

Ein weiterer Einsatzbereich der Infrarot-Thermografie liegt in der Leckagensuche in der Installationstechnik.

 

   
Infrarotaufnahme der Garagenabfahrt.

Was wird untersucht?

In diesem konkreten Fall handelt es sich um eine Garagenabfahrt.
Die Abfahrt wird beheizt, um sie im Winter schnee- und eisfrei zu halten.
Das Heizungssystem, bestehend aus einem Warmwasserkreislauf, war an einer vorerst unbekannten Stelle undicht.
Mit Hilfe der Infrarot-Thermografie konnte die Leckage sehr schnell gefunden werden.

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